Vom Bodensee nach Italien

Aus aktuellem Anlass verlassen wir die Reise um den Bodensee und machen uns auf den Weg durch Italien.

Auf unserer Reise ist einiges passiert, das wir mit dir teilen wollen. Ungefähr 2600 Kilometer liegen vor dir – es wartet der Gardasee, Napoli, Salerno, Amalfi, Positano und Mailand auf dich.

Wie du weißt, schreibe ich unverblümt über meine Erfahrungen, die ich gemacht habe.
Also, lass dich überraschen, was auf dich zukommt.

Wir starten unsere Reise zum Gardasee und haben uns für die einfache Variante entschieden – also Vignette für Österreich (nur für die Hinfahrt, 10-Tages-Vignette für 9,60 Euro) und Vignette für die Schweiz (die wir schon hatten) für 42 Euro.
So können wir in Lindau auf die Autobahn durch den Pfändertunnel und dann bei Altach rüber in die Schweiz auf die Autobahn.

Die Fahrt durch die herrliche Bergwelt der Schweiz ist ziemlich entspannt und angenehm verlaufen. Tempomat rein, damit man ja nicht zu schnell fährt – die Strafen in der Schweiz sind wirklich drastisch. Das willst du nicht bezahlen.
Inzwischen sind wir am Luganersee angekommen, da fängt es nun an zu stocken, das gibt uns die Zeit, einen Blick über den wunderschön in die Berge eingebetteten See zu genießen.

Luganersee – Schweiz

An der Grenze von der Schweiz nach Italien verläuft alles reibungslos – nun merken wir, dass wir nicht mehr in der Schweiz sind. Man fährt wieder anders. Keiner hält sich mehr an die Geschwindigkeitsbegrenzung und die Lastwagen drängeln.

Und dann passiert es – Steinschlag – ein Stein spickt von einem vorausfahrendem Auto auf meine Scheibe. Ein Riss in der Windschutzscheibe.

Zum Glück ist das ja Sicherheitsglas, das kann ja eigentlich nicht splittern, oder?

Jedenfalls werden wir unseren Urlaub fortsetzen. Schließlich haben wir auch ein Zimmer gebucht – und das können wir nun auch nicht mehr stornieren.

Wir haben uns für Peschiera del Garda entschieden. Ein Städtchen am südlichen Zipfel des Gardasees mit etwa 11000 Einwohnern, das zu Venetien gehört. Sehr schön anzusehen ist der Teil, wo der Mincio aus dem See fließt.

Unser Zimmer, das Garda Relais Luna Blu liegt in einer Seitenstraße, 10 Minuten zu Fuß vom Geschehen weg. Die Unterkunft ist sehr gemütlich und schick eingerichtet.
Der Parkplatz ist abgeschlossen, es ist überhaupt sehr ruhig hier – und trotzdem zentral gelegen.

Wir machen uns auf den Weg, die Gegend zu erkunden und laufen in die Stadt hinein. Unser Fahrzeug steht sicher auf dem Parkplatz, das brauchen wir erst wieder wenn die Reise weitergeht.

Die Festung von Peschiera del Garda gehört zum Unesco Kulturerbe und auch die Altstadt ist allemal einen Besuch wert.

In den Restaurants kommt man leider am „Coperto“ nicht vorbei. Somit sichern sich die Gastwirte schon mal ihr Trinkgeld, egal wie gut der Service war. Das ist eine Sache, die mir in Italien nicht gefällt – aber vielleicht ist es auch nur in den Touristengebieten so, das werden wir noch auf der Weiterreise erfahren. Unser teuerstes Coperto hier am Gardasee war 3 Euro pro Person, was bei 2 Erwachsenen mit Kind 9 Euro ausmacht – und das ist bei einer Rechnung von 45 Euro schon happig.

Wir schlendern weiter am See entlang, chillen ein wenig am Ufer und genießen den Sonnenuntergang.

Im Endeffekt gefällt uns Peschiera del Garda sehr gut. Man kann sehr gut zu Fuß unterwegs sein und das Städtchen entdecken. Vor allem aber haben wir uns für diesen Ort am Gardasee entschieden, weil er nur einen Katzensprung vom Gardaland entfernt ist.
Und was wir dort erleben, werden wir am morgigen Tag erfahren.

Wie die Reise weitergeht erfährst du im nächsten Beitrag.

Dein Reisefreund Jacko!

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Tags

Bodensee, Italien, Meer, Napoli


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